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Höhenmeter aufwärts 300m Höhenmeter abwärts 700m Wanderzeit 7Std. Wanderkarte Pättigau 248 T 1:50.000 Fahrpreise Chur - Davos 26,- sFr. Davos - Höhenweg 16,- sFr. Arosa - Chur 13,40 sFr.
Routenbeschreibung.
Wir sind mit dem Zug ab Chur 8:21h gefahren. Es fährt stündlich ein Zug immer um XX:21h. (siehe Fahrplan)Den Bahnsteig anzugeben macht im Moment keinen Sinn, da der Bahnhof in Chur zurzeit umgebaut wird. Auch diese Zugfahrt ist ein Erlebnis.
Wir halten uns am Bahnhof Davos Dorf links, nach einigen Metern an der Kreuzung rechts und folgen der Strasse ins Zentrum. Nach einigen Metern erreichen wir die Zahnradbahn zum Höhenweg. Vom Bahnhof bis zur Höhenwegbahn max. zehn Minuten Gehzeit.
Die Bahn fährt nur bis Höhenweg. Im Kursbuch ist nach wie vor bis Parsenn angegeben. Bei einer anderen Wanderung in die entgegengesetzte Richtung, hatten wir eine böse Überraschung. Nur mit größerer Anstrengung erreichten wir dann noch bis 17:00h die letzte Bahn nach Davos.
An der Station gibt es eine Einkehrmöglichkeit. Wir unterqueren die Bahngleise und folgen zuerst den Wegweisern nach Parsenn. Es geht einen breiten Schotterweg einige Höhenmeter aufwärts und links ist schon der Höhenweg erkennbar. Achten sie auf die Wegweiser halb links vor ihnen und laufen sie in diese Richtung. Wir folgen dem Weg zum Strelapass. Ein wunderschöner Höhenweg, der einem Spaziergang ähnelt und immer wieder phantastische Aussicht auf Davos und das gesamte Tal bietet. Bis Strelapass eine Stunde gemütliche Wanderzeit. Versäumen sie nicht am Strelapass die letzten Meter bis zum Aussichtspunkt zu gehen. Ein unbeschreiblich schönes Panorama liegt ihnen zu Füssen. Am Ende des weiten Tales können sie Langwies erkennen, rechts von ihnen das Weissfluhjoch 2834m, links von ihnen der Strela mit 2636m und ihnen gegenüber das Haupter Horn. Es sind Bänke für eine Pause oder Rast vorhanden, auch eine Einkehrmöglichkeit.
Wir verlassen die Aussichtsplattform und halten uns rechts. Bis spät in den Sommer kann es sein, dass sie ein Schneefeld überqueren müssen, doch keine Angst, folgen sie nur den Spuren. Ein kurzer Abschnitt durch die Galerie und schon erreichen wir die zurzeit stillgelegte Schatzalbbahn. Wir gehen an dieser rechts und folgen den Wegweisern Richtung Tritt. Bis auf weiteres machen sie nur geringfügig Höhenmeter. Der Weg ist wunderschön und bietet auch immer wieder eine Gelegenheit für einen Rastplatz. Auch für ihren Hund gibt es auf der gesamten Strecke viele Möglichkeiten zum Trinken. Beachten sie die Flora und sie werden einiges entdecken. Wir erreichen den Latschüelfurgga 2409m, hier gibt es zwei Möglichkeiten nach Arosa zu gelangen, über das Chörbsch Horn oder durch den Tritt. Wir nehmen den Weg zum Tritt, passieren ein kleines Hochmoor und haben eine wildromantische Aussicht durch eine Felsspalte. Hier beginnt ein kleines schwierigeres Teilstück. Es geht viele Treppen hinunter, links ist ein Seil zum Festhalten, am Ende dann ein schmaler Weg, an dem es rechts steil hinunter geht. Personen, die mit solchen Situationen Schwierigkeiten haben, sollten diesen Weg nicht begehen. Auch Hundebesitzer sollten vorab mal steile, schmale Treppen mit ihrem Hund ausprobiert haben. Dieses kurze Teilstück ist das einzige, etwas schwierigere Stück. Wir kommen nun durch ein Gebiet, das von Alpenrosen beherrscht wird und je nach Jahreszeit ein Genuss für das Auge ist. Das Dorf im Tal ist Dörfji. Wir kommen an die Abzweigung nach Langwies, wer sich hier den Weg bis Arosa nicht mehr zutraut, kann hier die Abkürzung nach Langwies nehmen. Es ist ein sehr leichter Wanderweg, nach einer dreiviertel Stunde kommen sie auf den Weg vom Strelapass, den sie dann links gehen und folgen bis Langwies. Ab dort eine gute Zugverbindung nach Chur. (siehe Fahrplan) Wir folgen unserem Weg weiter Richtung Arosa den Schannfiger Höhenweg. Nach wie vor sind kaum Höhenmeter zu bewältigen. Wir kommen in dem Dorf Medergen an, sehr gute Einkehrmöglichkeit. Wir verlassen dieses in Richtung Arosa und nehmen den Weg über Tschuggen, der links leicht den Berg hinauf führt. Wir kommen an die bewohnte Alm Tija, unmittelbar nach dieser führt uns der Weg nun bergab. Zuerst über eine steilere Wiese, dann ein längeres Stück durch den Wald. Sie werden auf einer Stecke von 4 km 400 Höhenmeter machen, womit ich sagen möchte, dass es nicht sehr steile Höhenmeter sind. Doch nachdem man schon einige Zeit unterwegs ist, kann dieser Abschnitt zum guten Schluss doch noch einwenig in die Beine gehen. Vorbei an der Fuggeralb gelangen wir an den Stausee. Hier haben sie zwei Möglichkeiten nach Arosa zu gelangen. Entweder nehmen sie die Abzweigung links und nehmen dann die geteerte Strasse oder sie halten sich rechts, überqueren die Staumauer, unmittelbar danach einige Meter dem See folgen und dann den Wanderweg rechts nicht versäumen. Es geht kurz etwas steiler, wir überqueren einen unbeschrankten Bahnübergang und kommen dann auf einen breiteren Schotterweg, der sie nach Arosa bringt. Stündlich Zugverbindung zurück nach Chur. Wir sind um 16:30h in Arosa angekommen.(Rückfahrt siehe Fahrplan)
Fazit: Diese Wanderung zählt für uns zu den schönsten Wanderungen. Man ist die meiste Zeit der Sonnenstrahlung ausgesetzt, Vorsorge treffen. Auch für den Hund eine sehr schöne Strecke, mit kaum steilen Passagen. Da diese Wanderung so viel schönes zu bieten hat, sollten sie sich viel Zeit nehmen und die Schönheit dieser Route immer wieder geniessen.
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